Männlicher Vorname

Kevin

10.015 Geburten (Österreich, 1984–2025), Höhepunkt im Jahr 1992. Ausdruckszahl: 7.

Herkunft

Kevin wurde aus dem Englischen ins Deutsche übernommen. Es handelt sich um die anglisierte Form des irischen Namens Caoimhín. Dieser geht auf die ältere Form Cóemgein zurück, welche sich aus den altirischen Begriffen cóem (liebenswürdig, sanftmütig, hübsch) und gein (Geburt) zusammensetzt. Seit den 1970er-Jahren ist Kevin in Deutschland ein beliebter Name. Zunehmend wird mit ihm jedoch Negatives assoziiert. So wird einer Umfrage unter deutschen Grundschullehrern aus dem Jahr 2009 zufolge bei einem Jungen mit dem Namen Kevin sofort vermutet, dass er aus der bildungsfernen Schicht stamme und ein potenzieller Problemschüler sei. Ein Lehrer wird gar mit dem Satz „Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose“ zitiert.

Nach Wiktionary, Eintrag „Kevin“, Text unter der Lizenz CC BY-SA 4.0.

Namenstag

6. Juni

Quelle: Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

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Wie viele Babys ihn bekamen

Nach den amtlichen Geburtenregistern.

In Österreich

90401990200020102020

Höhepunkt 1992: 904 Geburten. 10.015 Geburten von 1984 bis 2025. Ein Vorname, der vor allem in diesen Jahrzehnten vergeben wurde: 1990er und 2000er. Am höchsten stand er 1991: auf Platz 18 der häufigsten Jungennamen. Er wird noch vergeben: 81 Geburten von 2021 bis 2025.

Quelle: Statistik Austria, Vornamen, CC BY 4.0.

In Berlin

44020152020

Höhepunkt 2013: 44 Geburten. 367 Geburten von 2012 bis 2023. Ein Vorname, der vor allem in diesen Jahrzehnten vergeben wurde: 2010er und 2020er. Er wird noch vergeben: 136 Geburten von 2019 bis 2023.

Quelle: Open Data Berlin, Häufige Vornamen, CC BY 3.0 DE (alle Vornamen eines Kindes, nicht nur der erste).

Anderswo auf der Welt

Der Vorname in den Registern der 10 Länder, die wir auswerten. Der erfasste Zeitraum ist von Land zu Land verschieden.

LandGeburtenZeitraumBester Rang
Vereinigte Staaten1.189.8441880–2025Platz 11 (1963)
Frankreich167.2351900–2025Platz 1 (1989)
Irland20.6911964–2025Platz 11 (1987)
Argentinien16.1452012–2023—
Québec14.8201980–2025Platz 8 (1993)
Schweiz13.712*1915–2025—
England und Wales8.0841996–2025—
Belgien2072014–2023—

* Gezählt werden die Menschen, die im Land leben, nach Geburtsjahr, nicht die Geburten.

Quelle: Social Security Administration, Popular Baby Names, gemeinfrei; INSEE, Fichier des prénoms, offene Lizenz Etalab 2.0; Central Statistics Office, Irish Babies' Names, CC BY 4.0; RENAPER, Nombres propios en Argentina, CC BY 4.0 (das Register nennt das Geschlecht nicht); Retraite Québec, Banque de prénoms, CC BY 4.0; Bundesamt für Statistik, Vornamen der Bevölkerung nach Geburtsjahr, freie Nutzung mit Quellenangabe; Office for National Statistics, Baby names in England and Wales, Open Government Licence v3.0; Statbel, Vornamen der Neugeborenen, CC BY 4.0 (eine Summe über den ganzen Zeitraum, ohne Aufschlüsselung nach Jahren).

Die Zahlen des Vornamens

Jeder Buchstabe hat einen Wert: A = 1, B = 2 … I = 9, dann beginnt es bei J = 1 von vorn (pythagoreische Methode). Man addiert und reduziert auf eine Ziffer, außer 11, 22 und 33.

K2E5V4I9N5

■ Vokal · ■ Konsonant

Ausdruck

Alle Buchstaben: Talente, die Art zu handeln.

7

Nachdenken, Innerlichkeit, Suche

2 + 5 + 4 + 9 + 5 = 25 → 7

Seele

Die Vokale: was einen im Innersten antreibt.

5

Freiheit, Wandel, Bewegung

5 + 9 = 14 → 5

Persönlichkeit

Die Konsonanten: was andere zuerst wahrnehmen.

11

Intuition und Inspiration (Meisterzahl)

2 + 4 + 5 = 11

Im Namen fehlende Ziffern
1, 3, 6, 7, 8
Häufigste Ziffer
5 · Freiheit, Wandel, Bewegung
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Die Bedeutung der Zahlen stammt aus der numerologischen Tradition und ist kein Maß für deine Persönlichkeit. Für ein vollständiges Porträt braucht man alle Vornamen, den Geburtsnamen und das Geburtsdatum. So rechnen wir

Dein Vorname und der deines Gegenübers

Die Zahl jedes Vornamens und die der Verbindung, die aus ihrer Summe entsteht. Ein symbolisches Spiel: Was eure beiden Vornamen zusammen erzählen, ist als Bild gedacht, nicht als Urteil über eure Beziehung.